Überforderte Banker, chaotische Zustände, mangelnde Kontrolle und Überheblichkeit – eine verhängnisvolle Allianz von Inkompetenz und Impertinenz hat die Kärntner Hypo Group Alpe Adria an den Rand des Ruins geführt. Dieses Buch beschreibt erstmals, warum die sechstgrößte Bank Österreichs notverstaatlicht werden musste. Und es nennt all jene, die an diesem atemberaubenden Kriminalfall, der weit über den Rahmen eines Finanzskandals hinausgeht, profitiert haben. Richard Schneider verfolgt als investigativer Journalist in Graz u.a. für die Wirtschaftsmagazine „trend“ und „Format“ sowie für die Österreich-Redaktion der „ZEIT“ seit Jahren die Vorgänge rund um die Hypo Alpe Adria. Das im Residenz-Verlag erschienene Ergebnis seiner Recherchen stellt der Autor am 15. Juni in Leoben vor.
Mittwoch 15.6.2011, 19 Uhr
Neues Volkshaus
Congress Leoben, Hauptplatz 1, 8700 Leoben
Eine Veranstaltung des Bildungsvereins der KPÖ Steiermark in Kooperation mit der KPÖ Leoben