Die Grenze zwischen Lärm und Musik ist subjektiv, jeder zieht sie nach seinen persönlichen Kriterien bzw. nach den Kriterien der Kultur, in der er sich bewegt. Im allgemeinen wird Musik mit einer Vorstellung von Wohlgefallen verbunden, Lärm mit Missfallen.
Und was ist mit der immer stärker werdenden Dauerberieselung?
Berndt Luef wird versuchen, die Begriffe genauer zu definieren. Und er unternimmt eine musikalische Reise zu den Anfängen der Einbindung von Lärmgeräuschen in die
abendländischen Musik.
Ein Bestandteil des Vortrages ist eine Aufführung der Suite "Wasserläufe", die Berndt Luef mit seinem Trio (Thorsten Zimmermann am Baß und Dusan Novakov am Schlagzeug) gestalten wird und bei der viele Elemente des Vortrages musikalisch verarbeitet sind.













