Im Angesicht der sich verschärfenden sozialen Folgen der großen multiplen Krise, mit der wir es derzeit zu tun haben, sollen die gegenwärtigen ökonomischen, politischen und gesellschaftlichen Transformationen im Rahmen des Symposiums in den Blick genommen werden. Kritische Wissenschaftler_innen, Denker_innen und Aktivist_innen werden die Kontinuitäten und Brüche neoliberaler Regierungsweisen, Regulationsformen und Subjektivierungsweisen analysieren. Die zentrale Fragestellung dabei ist, ob der Neoliberalismus gestärkt aus der Krise hervorgeht, in welcher Weise er sich verändert und welche postneoliberalen Tendenzen auszumachen sind.
Im Rahmen der Vorträge, Diskussionen und Workshops sollen die Intentionen und Strategien der für die Destabilisierung der Wirtschaft, die fortschreitende Entdemokratisierung und die Intensivierung sozialer Polarisierungs- und Erosionsprozesse verantwortlichen Akteur_innen sichtbar gemacht werden. Debattiert werden soll vor allem auch, wie emanzipatorische Kräfte den besorgniserregenden Entwicklungen entgegenwirken können. Welche Interventionsmöglichkeiten
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17. Juni - 19. Juni 2011
Forum Stadtpark
Das gesamte Symposium ist bei freiem Eintritt ohne Anmeldung zu besuchen.
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in Kooperation mit folgenden Partner_innen:
Elevate, ÖH Graz – Referat für Gesellschaftspolitik, Attac, Arbeiterkammer Steiermark, ÖBV-Via Campesina Austria, IG Kultur Steiermark, Amsel (Arbeitslose Menschen suchen effektive Lösungen), Grüne Akademie, KPÖ Bildungsverein, Sozialistische Jugend Steiermark, Grünalternative Jugend Steiermark, Auge/UG (Alternative, Grüne und Unabhängige GewerkschafterInnen), Infoladen Graz, Doku Graz, GenderWerkstätte, Welthaus Diözese Graz-Seckau, A_partment politi_X, agit.DOC, Social Innovation Network, Mayday Graz, Spektral, Xenos, ETC, Hier und Jetzt, movimenta.org, Streifzüge, Aktive Arbeitslose, G24.at und Radio Helsinki