Dr. Felix Wemheuer ist Universitätsassistent am Institut für Ostasienwissenschaften der Universität Wien. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören die Große Hungersnot (1959-1961), die Lage der Bauern sowie Maoismus in China und im Westen.
Die Unruhen in Tibet haben seit März die Weltöffentlichkeit stark polarisiert. Jenseits der medialen Mythen analysiert Felix Wemheuer die historischen, sozialen und ethnischen Hintergründe des Konfliktes. Im Vordergrund steht dabei die Transformation Tibets seit 1950 und die Strategien der chinesischen Regierung Tibet zu säkularisieren. Außerdem soll der Kontext der Nationalitätenpolitik der Volksrepublik China sowie der chinesische und tibetische Nationalismus behandelt werden.
KPÖ-Bildungszentrum, Lagergasse 98a, 8020 Graz
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Dr. Felix Wemheuer ist Universitätsassistent am Institut für Ostasienwissenschaften der Universität Wien. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören die Große Hungersnot (1959-1961), die Lage der Bauern sowie Maoismus in China und im Westen.
Interview mit Felix Wemheuer: Proteste in Tibet (Radio Helsinki 92,6 MHz) - 2.4.2008
Interview mit Felix Wemheuer: Proteste in China: Lokale Bauernaufstände und Arbeitskämpfe (coloRadio Dresden) - 9.1.2008
Artikel von Felix Wemheuer:
Tibet ist größer als Tibet (17.4.2008)
Tabula Lhasa (27.3.2008)
Größer als Che (14.2.2008)
Weiterführende Links
Welt in Umwälzung: Seite mit ausführlichen Informationen zur Situation in China und zur Asien-Krise
Die Minderheitenpolitik der Volksrepublik China von Nora Bartels (junge Welt v. 17. 05. 2008)
Linksammlung zum Thema "China" der AG Friedensforschung der Universität Kassel. Sehr informativ!