Mitte April 2010 wurde in Ungarn das Parlament gewählt. Die nationalkonservativen Partei Fidesz erhielt 53 Prozent der Stimmen, die neofaschistische Jobbik brachte es auf 17 Prozent. Das ist, wie wenn die ÖVP im österreichischen Parlament die absolute Mehrheit bekäme und die rechtsextreme NVP fast ein Fünftel aller Stimmen holen würde. Der dpa- Journalist Gregor Mayer wird über die Hintergründe dieser Entwicklung berichten und mögliche Perspektiven aufzeigen.
KPÖ-Bildungszentrum, Lagergasse 98a, 8020 Graz
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Rezension seines Buches beim Residenz Verlag
Rezension seines Buches bei der schweizerischen WOZ (Die Wochenzeitung)